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Rollstuhlbasketball Achim Lions 27.11.2019 von Nico röger

Achim Lions zurück auf dem Boden der Tatsachen

Achimer Kurier 26.11.2019

Geschenkter Tag für die Rollstuhlbasketballer der TSV Achim Lions: Beim Auswärtsspieltag in Osnabrück lief für den bisherigen Tabellenführer der Regionalliga Nord nicht viel zusammen. Gegen die Damen des Teams Germany verlor der TSV knapp, aber nicht unverdient und im Anschluss setzte es gegen den neuen Ligaprimus aus Meppen ein mehr als deutliches 21:67.

„So kurz nach Abpfiff fällt mir gar nicht viel ein, ich bin immer noch ein bisschen sprachlos ob der gezeigten Leistung. Fast unerklärlich, wie wir mit unserer eigentlich positiven Grundstimmung aus den ersten Spielen nun so eine blutarme Vorstellung abliefern konnten. Das müssen wir auf jeden Fall intern aufarbeiten, das war ganz eindeutig auch Kopfsache. Man hatte das Gefühl, dass wir überhaupt nicht richtig wach waren. In knapp drei Wochen bei unserem Heimspieltag können und werden wir uns so nicht präsentieren“, war es auch Spielertrainer Nico Röger in seiner ersten Stellungnahme ein Rätsel, wie es zu solch einem Auftritt kommen konnte.

Dabei begann der Tag für die heimischen Rollis gar nicht so schlecht. Gegen das Team Germany warfen sich die Achimer nach einer kurzen Phase des Abtastens eine 14:9-Führung nach zehn Minuten heraus. Dann aber gaben sie die Spielkontrolle an die Gegnerinnen ab, die nun mehr Druck ausübten und im Gegensatz zu den Weserstädtern deutlich treffsicherer waren. Bei 16:17 aus Achimer Sicht war die Partie gedreht, zur Halbzeitpause hieß es dann 20:25. Die Damen bauten auch in der Folge ihre Führung in aller Ruhe weiter aus, ließen die Lions aber in der Schlussphase noch einmal gefährlich nahe herankommen. Doch die letzte Chance zum Ausgleich und damit zu einer eventuellen Verlängerung blieb ungenutzt, sodass nach vierzig Minuten eine 47:49-Niederlage zu Buche stand. Der erste Saisonerfolg übrigens für die Kontrahentinnen, der allerdings nach Beendigung der Spielzeit wieder aus der Wertung genommen wird, da das Team außer Konkurrenz am Ligabetrieb teilnimmt.

Klatsche gegen Meppen

Mund abwischen und volle Konzentration auf das direkt folgende Spiel gegen die Emsland Rolli Baskets – so lautete anschließend die Devise für die TSV-Rollstuhlbasketballer. Die noch ausgeruhten Meppener zeigten aber direkt, dass sie keinen Zweifel darüber aufkommen lassen wollten, wer als Sieger vom Parkett rollen würde. Mit ihrer aggressiven Pressverteidigung stellten sie die Lions gleich zu Beginn vor große Probleme. Das Resultat: Über 8:0 und 14:3 ging es mit 16:7 aus des Gegners Sicht in die erste Viertelpause. Der Rest der Begegnung ist schnell erzählt: Nach einem 4:20 im zweiten Abschnitt gingen die Achimer mit einem klaren 11:36-Rückstand in die Halbzeit. Durch einen kleinen Lauf verkürzte das Röger-Team zwar noch auf 19:38 (26.), in der restlichen Spielzeit gelang aber auch nach taktischer Umstellung lediglich noch ein einziger Korberfolg durch Flügelspielerin Lena Wiemann. Stattdessen wurde den Emsländern und ihren agilen Centern im gleichen Zeitraum 29 Punkte gestattet. Das abschließende 21:67 auf der Anzeigetafel war Zeuge der Chancenlosigkeit an diesem Tag.

Die Lions wollen nun ihre Lehren aus dem enttäuschenden Spieltag ziehen und am 15. Dezember in der heimischen Arena in Achim-Uphusen wieder zu gewohnter Form finden. Mit Meister Kiel und dem starken Aufsteiger aus Oldenburg ist dann alles andere als Laufkundschaft zu Gast.

Rollstuhlbasketball Achim Lions 27.11.2019 von Nico röger

Sport mit und ohne Grenzen

Imke Wrage 25.10.2019 - Weserkurier

Es gibt Tage, sagt Kirsten Bruhn, an denen der Schmerz kaum auszuhalten ist. Tage, an denen sie weinen will, weil sie es so vermisst: Tanzen, die ganze Nacht, zu 80er oder 90er-Songs. Richtig ausflippen, so lange, bis die Füße brennen. Oder am Strand spazieren, mit den Zehen durch den Sand fahren. „Ich habe das so geliebt“, sagt Bruhn. Aber das war früher, in ihrem alten Leben. Damals konnte sie noch laufen.

In ihrem neuen Leben sitzt Kirsten Bruhn im Rollstuhl. Sie hatte einen Motorradunfall, 1991, damals war sie 21 Jahre alt. „Ein paar Sekunden können über ein ganzes Leben entscheiden“, sagt sie. „Auf einmal war nichts mehr wie es war.“ Seitdem ist die heute 49-Jährige querschnittgelähmt, kann ihre Beine nicht bewegen. Was sie aber trotzdem kann, sehr gut sogar, ist schwimmen. Bruhn ist Leistungsschwimmerin und eine der bekanntesten und erfolgreichsten Aktiven im deutschen Behindertensport. 2004, 2008 und 2012 gewann sie jeweils Gold im 100 Meter Brustschwimmen bei den Paralympischen Spielen. „Für viele ist das unvorstellbar“, sagt Bruhn. „Schwimmen mit gelähmten Beinen. Aber es geht, bloß mit anderer Technik.“

Bruhn ist eine von drei Sportlern, die am Freitagabend im WKCafé Weserstrand zu Gast waren, um über ihr Leben und ihre sportliche Karriere zu sprechen. „Grenzenlos: Wie Menschen mit Handicap zu Leistungssportlern werden“ lautete das Thema des ersten WK-Talks, einem neuen Gesprächsformat des WESER-KURIER, moderiert von Sportchef Mathias Sonnenberg. Eingeladen waren neben Kirsten Bruhn auch Rollstuhlbasketballer Nico Röger vom TSV Achim und Sandra Schwenke, Mutter und Trainerin von Mike Schwenke, einem Bremer Leichtathleten mit Downsyndrom. Sie alle haben eines gemeinsam: Sport ist – trotz Behinderung – das Zentrum ihres Lebens.

Auch Nico Rögers Leben hat ein Davor und ein Danach. Das Davor, sagt er, das ist sein Leben auf dem Fußballplatz, das Leben als ganz normaler Junge. Es endete, als er zehn Jahre alt war. „Am Samstag hab ich noch auf den Platz gestanden, am Montag war klar, dass ich nie wieder Fußball spielen kann.“ Wegen Knieschmerzen kam er ins Krankenhaus. Die Diagnose lautete Knochenkrebs. Knie und Unterschenkel seines rechten Beins mussten amputiert werden. „Da war dann erstmal dieses Loch“, sagt Röger.

Aber Röger ist keiner, der sich aufgibt. Er kämpft sich zurück, auch im Sport. Weil es damals wenig Alternativen für Menschen mit Behinderung gibt, fängt Röger mit Rollstuhlbasketball an. Seitdem ist er beim TSV Achim aktiv, hat zwischendurch in Hannover gespielt. In seinem Team spielen Menschen mit und ohne Handicap zusammen, darunter Männer und Frauen, Junge und Alte. „Das ist einfach mega cool", sagt Röger. "Genau so sieht Inklusion aus." Und klar, sagt er, gehe es auch bei den "Rollis" hart zur Sache. "Wir legen richtig los, geben Vollgas. Alles andere wäre halbherzig."

Auch Mike Schwenke, 21, ist einer, der immer Vollgas gibt. In der Leichtathletik ist er Allroundtalent. In Deutschland ist er vermutlich der einzige "Downi", sagt Sandra Schwenke, der Stabhochsprung betreibt. 2017 wurde er Behindertensportler des Jahres. „Der Mike, der ist 'ne richtige kleine Rampensau geworden." Doch der Weg dahin war hart. Als Schwenke ihren Sohn, damals sechs, im Sportverein anmelden will, bekommt sie reihenweise Absagen. "Das Problem waren nicht die Kinder", sagt Schwenke. "Es waren die Erwachsenen, die mit seiner Behinderung nicht umgehen konnten."

Mikes Leben hat kein Davor und Danach. Aber es hat etwas, das auch Bruhn und Röger kennen: Grenzen. Die haben mit ihrer körperlichen Einschränkung zu tun. „Viel aber auch mit der Gesellschaft“, sagt Bruhn. Lange hatte sie das Gefühl, nicht richtig dazuzugehören. „Es ist ein anderes Leben mit Handicap, ja. Aber es ist lebenswert und selbstbestimmt. Davon will ich andere überzeugen.“

Rollstuhlbasketball Achim Lions 16.10.2019 von Nico röger

TSV Achim Lions I: Ein Sieg des Willens

TSV Achim Rollstuhlbasketball

Achim Lions gewinnen auch beim Meister

Vier Siege aus vier Spielen und somit Tabellenführer der Regionalliga Nord – so lautet die überaus positive Bilanz der Achimer Rollstuhlbasketballer aus den ersten Saisonbegegnungen. Doch ähnlich wie vor zwei Wochen mussten sich die heimischen Korbjäger wieder durch zwei enge Partien kämpfen. Besonders der Gastgeber und amtierende Meister „Kieler Wheeler“ hatte die Lions nach deutlicher Halbzeitführung am Rand einer Niederlage. Durch eine Energieleistung im zweiten Durchgang wurde die Partie noch in einen 43:40-Sieg gedreht. Direkt zuvor gab es – ebenfalls nach anfänglichem Rückstand – einen 52:43-Erfolg gegen die Damen des Team Germany Osnabrück zu feiern.

„Das war wieder ein ähnlicher Krimi wie vor zwei Wochen gegen Rostock/Stralsund. Anscheinend müssen wir immer erst deutlich zurückliegen, bevor wir den Kampf annehmen. Gegen Kiel haben wir uns zudem durch äußerst fragwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter völlig aus dem Konzept bringen lassen, das darf uns so nicht passieren.“, war Spielertrainer Nico Röger nach Abpfiff erleichtert, dass sein Team nochmal die Kurve gekriegt hatte. „Unterm Strich haben wir bisher das Optimum an Punkten mitgenommen, das war vorher nicht unbedingt zu erwarten. Begeistert bin ich wirklich auch wieder von der Unterstützung unserer Bank sowie unseren mitgereisten Anhängern, die haben uns pausenlos angefeuert und zum Sieg gepusht.“

Dabei ging es gegen den Gastgeber richtig gut los, nach sechs Minuten führten die Weserstädter mit 12:4 und hatten die Partie richtig gut im Griff - dem ersatzgeschwächten Kontrahenten hingegen fehlte u.a. ihr absoluter Topscorer, was den Lions natürlich in die Karten spielte. Was nun aber folgte, war eigentlich unerklärlich. Kiel kam wieder heran und die Achimer Rollis kämpften mehr mit dem Schiedsrichtergespann und deren offensichtlichen Fehlentscheidungen als gegen den Gegner. Die Wheeler nutzten dies geschickt aus, legten bis zur 14. Minute einen 21:2-Lauf hin und verwalteten diesen in aller Ruhe zur 27:18-Halbzeitführung. In der Pause gelang es den Lions dann glücklicherweise, sich zu sammeln und den Fokus wieder auf das eigentliche Spiel zu legen. Durch ein hochkonzentriertes drittes Viertel mit starker Defense (14:5) wurde der Rückstand wettgemacht, mit 32:32 ging es in den finalen Abschnitt, in dem sich keine der Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Auf den Kieler 40:39-Vorsprung in der 38.Minute konnte Achim noch mit zwei erfolgreichen Würfen antworten und so den letztendlich nicht unverdienten 43:40-Sieg einfahren.

In ihrer ersten Partie des Tages trafen die Achim Lions zuvor auf das Damen Team Germany Osnabrück, eine norddeutsche Auswahl aus aktuellen und möglicherweise kommenden Nationalspielerinnen, die zu Trainingszwecken und außerhalb der Wertung am Spielbetrieb teilnimmt. Möglichkeit also auch für die Achimer, viel durchzuwechseln und unterschiedliche Formationen auszuprobieren, was dann manchmal zu Lasten des Spielflusses ging. Wie schon gewohnt, wurde das erste Viertel abgegeben (8:15), erst in der 19. Minute gelang die erstmalige Führung, mit 29:25 ging es dann in die Halbzeit. 38:31 hieß es zu Beginn des letzten Viertels, in dem die stark auftretenden Damen, die auch schon das Kieler Team vor arge Probleme gestellt hatten, noch einmal bis auf einen Punkt herankamen. Durch erneute Rotation, die den mit nur fünf Spielerinnen angetretenem Gegner nicht möglich war, machten die Achimer aber den letztlich klaren 52:43-Erfolg perfekt.

Sechs Wochen können sich die Lions nun über die Tabellenführung freuen, dann geht es Ende November nach Osnabrück. Dort wartet erneut das Damen Team Germany und mit den Emsland Rolli Baskets aus Meppen der nächste ganz dicke Brocken. (rc)

Rollstuhlbasketball Achim Lions 27.09.2019 von Nico röger

Saisonstart für die Lions

Isernhagen und Rostock/Stralsund Auftaktgegner am Sonnabend

Das lange Warten hat ein Ende – am Samstag starten die Rollstuhlbasketballer des TSV Achim endlich in die neue Spielzeit der Regionalliga Nord. Nach dem starken vierten Platz im Aufstiegsjahr wollen sich die heimischen Rollis auch in der kommenden Saison erfolgreich in der dritthöchsten Spielklasse behaupten. Die erste Möglichkeit dazu bietet sich am Wochenende bei den Rolling Chairs Isernhagen. Nach dem Match gegen den Gastgeber wird direkt im Anschluss noch die SG Rostock/Stralsund Gegner sein.

„Wir gehen durchaus optimistisch in die neue Saison, auch wenn in der Vorbereitung noch nicht alles rund lief. Vom Kader her sind wir noch stärker besetzt als im vergangenen Jahr, wir haben allerdings noch an den Abläufen und der Kommunikation auf dem Parkett zu arbeiten. Da erwarte ich am Wochenende weitere Fortschritte.“, so Spielertrainer Nico Röger vor der ersten Standortbestimmung. „Isernhagen konnten wir schon in der zurückliegenden Spielzeit hinter uns lassen, das sollte auch dieses Mal unser Ziel sein. Rostock/Stralsund ist immer eine Wundertüte, man weiß vorher nicht genau, was man bekommt. Die verfügen über einen sehr breiten Kader mit hoher Qualität, mal sehen, welche Mannschaft sich letztendlich auf den Weg Richtung Hannover macht.“

Mit an Bord bei den Lions sind auf jeden Fall die Neuzugänge Lars Binder und Lena Wiemann, die gemeinsam vom RBV Lüneburg zu den Achimern wechselten. Während Binder nicht nur auf der Center-Position neue Qualität, sondern als Co-Trainer auch seine mittlerweile jahrzehntelange Erfahrung ins Team einbringt, möchte Lowpointerin Wiemann nach vielen Verletzungspausen nun bei den Weserstädtern den nächsten Schritt machen und auch fester Bestandteil der bundesdeutschen Juniorinnen-Auswahl werden. Abseits des Parketts wird darüber hinaus ab sofort Physiotherapeutin und Athletiktrainerin Alina Kempe die Löwen unterstützen.

„Wir sind total happy mit unseren Neuzugängen, sie spielen schon jetzt eine ganz wichtige Rolle. Wenn jetzt noch unsere Verletzten zurück zur Mannschaft stoßen, sind wir richtig gut aufgestellt. Momentan haben wir zwar noch gerade im unterpunktigen Bereich kleinere Probleme, aber mal schauen, was sich da noch bis Samstag tut. Nichts desto trotz wollen wir Gas geben und etwas Zählbares mitnehmen.“, geht Röger den Saisonauftakt positiv an. (rc)

Rollstuhlbasketball Achim Lions 25.09.2019 von Nico röger

Es geht wieder los!

Der Sommer ist nun auch meteorologisch endgültig vorbei – aber es gibt keinerlei Grund, deswegen Trübsal zu blasen. Denn ab sofort geht es für die Achim Lions wieder richtig zur Sache. Gleich am kommenden Samstag steht für unsere Rollis der erste Spieltag der Regionalliga Nord an. In Isernhagen gilt es, gegen die gastgebenden Rolling Chairs sowie die SG Rostock/Stralsund möglichst direkt die ersten Punkte einzufahren. Vorbericht folgt!

Nach den vergangenen schweißtreibenden Wochen der Vorbereitung stand am Wochenende noch die Otto Bock Championship in Hannover an, auch hier gab es wie in den Testspielen zuvor viel Licht, aber auch noch ebenso viel Schatten zu sehen. Teamchef Nico Röger wird gemeinsam mit seiner Crew nun alles daransetzen, einen erfolgreichen Start in die neue Spielzeit hinzulegen.

Der Kader der zurückliegenden Spielzeit konnte übrigens nicht nur zusammengehalten werden, sondern die Lions haben sich personell weiter verstärkt – sowohl auf als auch abseits des Parketts…Unsere Neuzugänge werden wir Euch demnächst noch gesondert vorstellen.

Jetzt gilt aber erst einmal: Samstag! 11 Uhr! Isernhagen! Drückt uns die Daumen… (rc)

Rollstuhlbasketball Achim Lions 30.07.2019 von Nico röger

Ein neuer Förderer für die Lions - Herzlich Willkommen ESC!!!

Wir freuen uns über ein neues Gesicht in unserem Förderpool 👏. Die Firma ESC Software aus Achim wird uns in der kommenden Saison unterstützen. Wer oder was das Unternehmen ist, liest ihr hier:

Wir sind:
...ein erfahrenes Team
Erfahrung aus über zwei Jahrzehnten, ein kompetentes Team vor Ort und Antworten auf Fragen im Bereich betriebswirtschaftlicher Software: Das bietet Ihnen die ESC GmbH aus Achim. Im Herzen der Stadt gelegen, arbeiten wir Tag für Tag mit höchstem Engagement an Lösungen für den Mittelstand. Die Programmpakete von Sage bilden dabei den Kern.

...immer auf dem neusten Stand
Gemeinsam mit unseren Kunden realisieren wir individuelle Lösungen, die den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens gerecht werden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hause sind mit allen Software-Bestandteilen bis ins Detail vertraut und werden regelmäßig fortgebildet. So beherrschen sie die stetigen Weiterentwicklungen der Programme.

... Zertifizierter Partner
Als „Sage Zertifizierter Partner“ versprechen wir Ihnen Bestleistungen. Wir begleiten Sie selbstverständlich bei allen Schritten: von der Auswahl der Software über die Installation bis hin zur Betreuung. Schulungen gehören ebenso zu unseren Angeboten wie die Beratung per Hotline und Fernwartung

... engagiert & sozial
Als lokales Unternehmen engagieren wir uns fortwährend und gerne im sozialen Bereich. Vor Ort unterstützen wir die hoop Kirche Bremen, die Verschenke Aktion Bremen, das Sozialwerk Bremen, die LUKAS Schule in Bassum, die SG Achim/Baden und die TSV Achim Lions im TSV Achim 1860 e.V. Darüber hinaus setzen wir uns für die Bibelschule Malawi ein.

Weiter Infos unter: https://www.esc-software.net

Rollstuhlbasketball Achim Lions 10.07.2019 von Nico röger

EM-Bronze für Jana

Ganz große Geste! Auch wenn sie kurz vor Beginn der EM verletzungsbedingt ihren Traum von der aktiven Teilnahme begraben musste, gab es noch ein kleines Happy End für Jana. Die Spiele der deutschen Damen-Nationalmannschaft verfolgte sie natürlich live vor Ort in Rotterdam, nach dem siegreichen Match um Platz 3 gab es dann später auch für unser 14-jähriges Talent eine Bronzemedaille, überreicht von niemand geringerem als Bundestrainer Martin Otto. Sicherlich nicht nur ein kleiner Trost und Motivation für die Zukunft, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung ihrer Leistungen in der Vorbereitung und der Zugehörigkeit zur deutschen Auswahl. Jana ist die unverhoffte Freude ins Gesicht geschrieben…(rc)

Rollstuhlbasketball Achim Lions 12.06.2019 von Nico röger

14.-16. Juni - IRMA in Bremen, ein kleiner Vorgeschmack

Etliche Menschen wissen gar nicht, welch tolle Möglichkeiten der Behindertensport bietet – sagen Nico Röger und Jacob Wolff. Sie rühren die Werbetrommel, vom 14. bis 16. Juni auch auf einer Messe in Bremen...

Einen kleinen Vorgeschmack zur IRMA von Jörg Niemeyer im Weserkurier:

https://www.weser-kurier.de/sport/bremen-sport_artikel,-vielfaeltiges-angebot-fuer-menschen-mit-und-ohne-handicap-_arid,1836688.html

Rollstuhlbasketball Achim Lions 05.06.2019 von Nico röger

Rollstuhlbasketballerin aus Achim für Europameisterschaft qualifiziert

Jana Bozek aus Achim ist ein wahres Naturtalent. Erst vor eineinhalb Jahren fing die 14-Jährige mit dem Rollstuhlbasketball in der Kinderrollstuhlsport-Gruppe an. Vor wenigen Wochen ist sie als jüngste Spielerin in die Nationalmannschaft berufen worden. Im Juli nun darf sie für Deutschland bei der Europameisterschaft in Rotterdam spielen.

Mehr hier: https://www.sat1regional.de/rollstuhlbasketballerin-aus-achim-fuer-europameisterschaft-qualifiziert/

Rollstuhlbasketball Achim Lions 30.05.2019 von Nico röger

Cluses?

Gut, dass Jana in Erdkunde immer ganz weit vorne mit dabei ist – somit dürfte das deutsche Damen-Nationalteam ihre nächste Station der EM-Vorbereitung ohne Probleme erreicht haben. Cluses liegt übrigens in der französischen Auvergne unweit der schweizerischen Grenze und ist Gastgeber des 4-Nationen-Turniers, das von heute bis Samstag wieder hochklassigen Rollstuhlbasketball verspricht. Kanada, Spanien und Frankreich heißen die Gegner für Jana und die deutsche Auswahl, los geht`s um 17.30 Uhr gegen die Spanierinnen.

Also – pünktlich den Livestream anschalten und Jana und Deutschland anfeuern!

https://www.youtube.com/watch?v=W2FMTf7vEk8

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