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Fußball 12.04.2017 von Waldemar kammer

2. Herren: TSV Achim 3 -TSV Achim 2. 2-2

Am Sonntag stand unser Vereinsderby gegen unsere dritte Herren an. Ein Spiel was in der Vergangenheit schon oft polarisiert hat. Von Beginn an machte Achim III enormen Druck. Binnen 5 Minuten kam unsere dritte auf 2 hochkarätige Torchancen. Zu unserem Glück ohne die nötige Präzision. Nach 7 Minuten zeigte der Schiedsrichter zurecht auf den Punkt: gegen uns! Der gegnerische Spieler nahm das stehengebliebene Bein unseres Verteidigers dankend an. Den fälligen Strafstoß verwandelte Denis Rogosin souverän. Von nun an agierten wir wacher und entschlossener in den Zweikämpfen und im Spielaufbau. Nach circa 20 Minuten war klar zu bemerken, dass der Gegner konditionell nicht mehr mithalten konnte. Wenig später setzte sich Emir Abidovic weit außen durch und schloss aus sehr spitzem Winkel ab und markierte somit den Ausgleich. Von nun an hatten wir das Heft in der Hand. 10 Minuten vor der Halbzeit brachte Johann Burgart einen Eckball rein, welchen Volker Brandt völlig ungedeckt einköpfen konnte. Mit der Führung im Nacken boten sich noch weitere Chancen welche wir ungenutzt ließen. In der zweiten Halbzeit war die dritte Herren wieder zurück in ihrer alten Stärke. Ein offener Schlagabtausch entwickelte sich. Innerhalb kurzer Zeit hatte Johann 2 riesige Chancen, welche einmal durch den Libero des Gegners auf der Linie verhindert wurde und die zweite durch den Pfosten des Tores. Direkt im Anschluss hatte Emir frei vor dem gegnerischen Kasten eine weitere Chance zum erhöhen. Der Keeper der dritten zeigte allerdings einen überragenden Reflex und rettete aus kürzester Distanz auf der Linie. Nun bot sich die Situation der alten Fußballweisheit: Wer sie vorne nicht macht bekommt sie hinten rein. Aus knapp 20 Metern hämmerte Denis Rogosin einen Freistoß direkt in unser Tor. Das Spiel hatte jetzt seine Strukturen verloren. Bis zum Ende des Spiels gab es Torchancen auf beiden Seiten, welche allerdings ungenutzt blieben. Endstand: 2:2 (1:2) Fazit: Die Leistung war im Vergleich zu den letzten unsere Beste. Leider waren wir zu inkonsequent um uns selber zu belohnen!